Digital Assets Briefing
Die Kurskorrektur treibt viele Miner in den Konkurs, da die Herstellungskosten des Bitcoins weit über dem Marktwert liegen. Das löst eine Kettenreaktion aus. Eine Todesspirale? +++ Dazu: Saylor versprüht Zweckoptimismus +++ SBVg: «Schweizer Banken sollen Stablecoins direkt emittieren können».
20. Februar 2026 • Werner Grundlehner

Die Kurskorrektur des Bitcoins um rund die Hälfte trifft nicht nur Anleger hart, sie ist auch eine existenzielle Bedrohung für die Miner. Ein Mining-Unternehmen tritt mit seinen Hochleistungsrechnern gegen Konkurrenten an, um komplexe Rechenaufgaben zu lösen und damit Transaktionen zu verifizieren, in der Blockchain festzuschreiben und damit neue Blöcke zu bilden. Der Miner, der einen neuen Block in die Blockchain fügt, wird mit neuen Coins und Gebühren belohnt. Das Mining ist essentiell für die Stabilität und Sicherheit des gesamten Netzwerks.



Und in den Short Cuts diese Woche:
• Saylor versprüht Zweckoptimismus
• SBVg: «Schweizer Banken sollen Stablecoins direkt emittieren können»


Im Kryptowinter geht jeweils die Theorie der Todesspirale des Bitcoins um – so auch im Februar 2026. Wenn der Bitcoin-Preis zu stark fällt, funktioniert das Geschäftsmodell der Miner nicht mehr. Der Erlös aus dem «Bitcoin-Schürfen» deckt die Produktionskosten – teure Hochleistungsrechner, Hosting, Wartung, Abschreibung und Energie – nicht mehr. Viele Miner werden insolvent und geben auf. Das Netz wird instabiler. Miner, die aus ihrer Tätigkeit hohe Bitcoin-Bestände halten, um ihre Verluste zu decken, werfen sie diese auf den Markt. Dadurch fällt der Kurs weiter. Ist das wirklich eine Todesspirale?

Niemand kann Anweisungen geben

Tatsächlich gehen derzeit viele Miner unter – das belastet den Markt, ist aber nicht das Ende. Die Bitcoin-Blockchain ist ein selbststabilisierendes System. Denn es ist nicht vorgesehen, dass eine Regierung, ein Verwaltungsrat oder ein CEO bestimmen, welche Anpassungen vorgenommen werden können, damit das Schürfen wieder rentabel und effizient wird.

Um die Antifragilität des Bitcoin-Systems zu verstehen, muss man drei Elemente betrachten: den Bitcoin-Kurs, die Hashrate und die Difficulty. Je nach Höhe der Notierung werden mehr oder weniger Miner angelockt. Ein steigender Bitcoin-Preis lockt mehr Miner an, da die Profitabilität steigt. Die Hashrate ist eine Messgrösse für die Rechenleistung im Netzwerk. Mehr Miner bedeuten mehr Rechenleistung für die Blockchain. Das macht das Netzwerk sicherer, erhöht aber auch den Wettbewerb.

Die Difficulty beschreibt den Schwierigkeitsgrad des Proof-of-Work-Mechanismus. Sie bestimmt, wie viel Rechenleistung erforderlich ist, um einen neuen Block zu finden und damit Transaktionen zur Blockchain hinzuzufügen. Gleichzeitig ist die Difficulty ein Regulator: Das Protokoll passt etwa alle zwei Wochen die Schwierigkeit an, damit im Schnitt alle 10 Minuten ein Block gefunden wird. Steigt die Hashrate, zieht die Difficulty automatisch nach.

Der Vergleich mit dem Schneeschaufeln

In einem Blogbeitrag erklärt die Autorin Dorothée Töreki das enge Zusammenspiel von Hashrate und Difficulty anschaulich in einem Vergleich mit dem Schneeräumen. Die Hashrate soll man sich als eine Gruppe von Schneeräumern vorstellen. Je mehr Räumer im Einsatz sind, desto schneller ist die Strasse frei. Die Difficulty ist die Menge an Schnee, die geräumt werden muss. Das Bitcoin-Netzwerk ist so programmiert, dass die Strasse immer in exakt 10 Minuten freigeräumt ist, d.h. ein neuer Block geschrieben wird, egal, wie viele Räumer (Miner) gerade arbeiten. Sind viele Räumer da, fällt automatisch mehr Schnee. Sind es weniger, fällt weniger Schnee.

Wenn plötzlich die Hälfte der Schneeräumer ihre Schaufeln hinwirft – weil sie mit Räumen nicht mehr ihren Lebensunterhalt verdienen können, würde es normalerweise ewig dauern, die gleiche Schneemenge wegzuräumen. Vielleicht würde sogar irgendwann gar kein Schnee mehr geräumt. Übersetzt: Der Bitcoin wäre am Ende, denn es würden keine neuen Transaktionen mehr protokolliert. Doch jetzt schaltet sich das Bitcoin-Protokoll ein, spätestens nach zwei Wochen reagiert das System. Es schneit einfach weniger. Plötzlich schaffen die verbliebenen Räumer ihre Strasse wieder in 10 Minuten. Mit dem gleichen Aufwand, aber weniger Konkurrenz.

Nicht perfekt selbstregulierend

Doch so perfekt selbstregulierend ist das System nicht. Einflussgrössen wie Technologieentwicklungen und menschliche Gier sorgen für Ausschläge. So ist die Rechenleistung seit 2023 grösstenteils immun gegen Preisstürze. Obwohl der Bitcoin-Kurs im Jahr 2022 um über drei Viertel einbrach, legt die Hashrate in diesem Jahr um rund 40 Prozent zu. Die Miner hatten grösstenteils auf eine neue Rechnergeneration umgestellt (S19), die so effizient war, dass sie auch bei diesen tiefen Notierungen noch profitabel arbeiteten.

In den vergangenen Monaten kamen mehrere Ereignisse zusammen, die Marktbeobachter als perfekten Sturm für die Mining-Industrie beschreiben. Der Bitcoin-Preis fiel in den vergangenen Wochen auf ein Niveau um die 70'000 Dollar und verharrte dort. Die durchschnittlichen Produktionskosten der Miner liegen deutlich höher in der Region von 87'000 Dollar. Bereits 2024 hatte das letzte Halving die Einnahmen der Miner halbiert, während die Kosten für Strom und Kredite tendenziell sogar stiegen. Im Januar zwang zudem ein grosser Wintersturm in den USA viele Server-Farmen ihre Rechner runterzufahren, um das öffentliche Stromnetz nicht zu überlasten. Viele Miner mussten komplett aufgeben. Anfang Februar reagierte das Netzwerk mit einer ungewöhnlich hohen Reduktion der Difficulty um 11 Prozent. Für die verbleibenden Miner wurde das Schürfen wieder leichter und profitabler. Die Hashrate erholte sich unmittelbar.

Wenn Mining-Unternehmen aufgeben, verkleinert sich das Bitcoin-Netzwerk und die Dezentralität reduziert sich. Hat das Auswirkungen auf die Stabilität und Sicherheit des Bitcoins? Grundsätzlich schon, sagt Phil Lojacono vom Bitcoin Dienstleister Berglinde: «Eine geringere Hashrate reduziert die Sicherheit vor Angriffen, wie z. B. einer 51-Prozent-Attacke, bei der ein Angreifer die Mehrheit der Rechenleistung kontrolliert und Transaktionen manipulieren könnte».

Je niedriger die Hashrate, desto günstiger wäre ein solcher Angriff, weil weniger Rechenleistung nötig sei. Allerdings ist das Netzwerk gemäss Lojacono auch bei sinkender Hashrate stabil: Es produziert weiter Blöcke, und Transaktionen werden bestätigt, solange Miner aktiv sind. Die Difficulty-Anpassung sorge dafür, dass das Netzwerk nicht einfriere. Historisch hat der Bitcoin Hashrate-Rückgänge von 30 bis 50 Prozent – etwa nach dem Krypto-Verbot in China 2021 – überlebt, ohne Sicherheitsprobleme. «Langfristig ist das System antifragil: Schwache Miner scheiden aus, starke bleiben, und das Netzwerk wird resilienter. Aktuell bei über 1000 EH/s ist die Sicherheit extrem hoch», so der Berglinde-Experte. (1 EH/s = 1 Trillion Hash-Berechnungen pro Sekunde).

«Wenn die Hashrate kurzfristig sinkt, bedeutet das nicht, dass Bitcoin instabil oder unsicher wird», sagt Bitcoin-Experte und Dozent Rino Borini. In der Theorie reduziere sich die Schwelle für einen Angriff. In der Praxis bleibe der Bitcoin aber selbst nach Rückgängen extrem sicher. «Ein Angreifer müsste enorme Mengen spezialisierter Hardware und Energie kontrollieren. Das sind Investitionen in Milliardenhöhe, die weder kurzfristig verfügbar noch unbemerkt umsetzbar wären», erklärt der Experte.

Dazu komme der ökonomische Zusammenhang: Wenn der Bitcoin-Preis fällt, sinkt nicht nur die Hashrate, sondern auch der potenzielle Gewinn eines Angriffs. Kosten und Nutzen bewegen sich parallel. Ein schwächerer Markt mache Angriffe weniger attraktiv, nicht mehr. Borini hält fest: «Sicherheitskosten und Angriffsmotivation fallen parallel Solche Schrumpfphasen sind Stress-Tests, sie eliminieren Schwächen und fördern Innovation wie energieeffizientes Mining und Erweiterung des Geschäftsmodells.

Die Blockchain läuft zu schnell

Doch die Lage für die Miner bleibt sehr angespannt. Einerseits kamen jüngst mit der S21-Generation sehr leistungsfähige Rechner ins System. Andererseits sind die Rechenzentren nach dem Wintersturm in den USA wieder ans Netz gegangen. Das hat zur Folge, dass aktuell die Blockchain zu schnell läuft und ein Block in deutlich unter 9 Minuten geschürft wird. Die nächste Difficulty-Anpassung wird also die Schwierigkeit erhöhen und die Kosten erneut steigen lassen – und das in einer Zeit, in der die Produktionskosten weiterhin deutlich über dem Marktpreis des Bitcoins liegen.

Werden die Miner den Markt deshalb mit Bitcoin aus ihren Beständen fluten, um Liquidität zu erhalten? «Miner verkaufen typischerweise einen Teil ihrer geminten Bitcoins, um laufende Kosten zu decken – das ist normal und geschieht unabhängig von der Profitabilität. Das stellt auch neue Bitcoins im Markt sicher», erklärt Phil Lojacono. In defizitären Phasen könnte der Verkaufsdruck tatsächlich zunehmen, da Miner liquide Mittel bräuchten, um durchzuhalten oder Schulden zu tilgen. Das kann den Preis gemäss Berlinde-Experte weiter drücken und einen negativen Feedback-Loop erzeugen.

Wenn alle Miner kapitulieren würden

«Allerdings ist es kein Fluten im Sinne eines massiven Dumps: Miner halten oft einen Teil ihrer Coins als Reserve, und grosse Farmen hedgen sich über Futures oder verkaufen Over-the-Counter, um Marktstörungen zu minimieren», so Lojacono. Im laufenden Jahr würden wir das bereits sehen: Mit sinkendem Preis steigt der Druck, aber es bleibt kontrolliert. Miner generieren täglich rund 450 Bitcoins, was nur einen Bruchteil des täglichen Handelsvolumens ausmache. «Das trägt zur Marktdynamik bei, stärkt aber langfristig die Antifragilität, da es ineffiziente Akteure aussortiert», fügt Lojacono an.

Wenn der Bitcoin-Preis unter den Herstellungskosten liegt, wäre doch denkbar, dass alle Miner aufhören. Das ist gemäss Lojacono nur in der Theorie möglich – praktisch spreche die Antifragilität des Bitcoins dagegen. «Selbst in extremen Szenarien, wie einem Preissturz unter 10’000 Dollar würde die Difficulty so weit fallen, dass effiziente Miner, mit günstigem Strom und moderner Hardware wieder einsteigen könnten», sagt Lojacono. Historisch habe der Bitcoin solche Phasen überstanden, zum Beispiel nach dem Crash 2018 oder 2022, ohne dass das Netzwerk kollabierte. Ein vollständiger Ausstieg aller Miner würde eine Art Todesspirale bedeuten, führt der Berglinde-Experte aus, aber der Anreizmechanismus aus Blockbelohnung und Gebühren sowie die dezentrale Natur verhinderten das: «Solange Bitcoin Wert hat, gibt es immer jemanden, der mit Mining Geld verdienen kann».

Wunschvorstellung der Kritiker

Auch Rino Borini bezeichnet das Szenario, dass alle Miner den Betrieb einstellen, als Wunschvorstellung einiger Kritiker. Das sei strukturell unmöglich und genau das sei das Geniale. «Damit alle Miner gleichzeitig aufhören, müsste etwas Fundamentales passieren, beispielsweise ein globaler Stromausfall oder ein Zusammenbruch der Internet-Infrastruktur. In einem solchen Szenario hätte jedoch nicht Bitcoin ein Problem, sondern die gesamte moderne Wirtschaft», fügt Borini an. Mining könne defizitär werden. Das passiere regelmässig, etwa nach einem Halving, nach starken Kurseinbrüchen etc. Das tue weh, führe aber nicht zum Tod des Netzwerks. Mit dem Senken der Difficulty wirke die ökonomische Logik des Bitcoins.

Je mehr Miner aufgeben, desto profitabler wird es für diejenigen, die bleiben oder neu einsteigen. «Mining ist ein globaler Wettbewerb mit sehr unterschiedlichen Kostenstrukturen. Betreiber mit Zugang zu günstiger Energie, wie Wasserkraft, Überschussstrom oder abgefackeltem Gas, können auch in schwierigen Marktphasen weiterarbeiten oder schneller zurückkehren», so Borini. Es gebe sogar Miner, die aus der Abwärme Mangos trocknen und diese verkaufen, was wieder neue Erträge gibt und die Kosten reduziert (Greenminig DAO, von tippinpoint.ch porträtiert). Selbst wenn 99 Prozent aller Miner aufhören würden, wäre Mining gemäss Borini für das letzte verbliebene Prozent enorm profitabel. «Das zieht sofort neue Miner an». Ein vollständiger Rückzug aller Miner sei deshalb keine Frage der Motivation, sondern eine logische Unmöglichkeit, solange Bitcoin natürlich irgendeinen Wert hat.

Die Antifragilität der Bitcoin-Blockchain ist ein Stabilisator für das System, aber nicht für den Bitcoin-Preis – und sie garantiert auch keine Preisuntergrenze. Die Stabilität und Dezentralität sind jedoch wichtige Elemente, die in die Bewertung des Bitcoins durch den Markt einfliessen. Sicher ist jedoch, dass die Aktien von Miner-Unternehmen, die meist bei höheren Bitcoin Kursen an die Börse gekommen sind, weiter leiden werden, bis sich der Bitcoin-Preis über dem branchenüblichen Break-even-Punkt stabilisiert hat.




Short cuts: News aus der digitalen Welt


SBVg: «Schweizer Banken sollen Stablecoins direkt emittieren können»

In der Medienmitteilung vom 11. Februar schreibt die Schweizer Bankiervereinigung (SBVg): «Neue Technologien sollen nahtlos in das bestehende Finanzsystem integriert werden. Entscheidend ist eine integrale Regulierung, die auch traditionellen Anbietern Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet und dabei bankfähige, tokenisierte Einlagen und von Banken emittierte Stablecoins zulässt». Damit kritisiert die SBVg einen zentralen Punkt des Vorentwurfs zur geplanten Änderung des Finanzinstitutsgesetzes (FINIG). Die Vernehmlassungsfrist startete im Oktober 2025 und lief bis zum 6. Februar 2026. Banken erfüllten die umfassendsten und schärfsten aufsichtsrechtlichen Anforderungen, schreibt die SBVg. Sie müssten deshalb auch in einer tokenisierten Finanzwelt berechtigt sein, sämtliche Finanzdienstleistungen zu erbringen und Tätigkeiten im Finanzbereich auszuüben. Es gebe keinen Grund, Stablecoins nicht auch direkt unter einer Banklizenz emittieren zu dürfen. Auch die europäische Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCAR) sieht keine solchen Einschränkungen für Banken vor. Eine Schweizer Sonderlösung würde den Standort gemäss Bankiervereinigung unnötig schwächen.


Saylor versprüht Zweckoptimismus

Michael Saylor, Chairman des Bitcoin-Treasury Unternehmens Strategy, friert nicht im Kryptowinter. Gegenüber Fox News sagte er diese Woche: «Es wird ein Frühling folgen und dann ein glorreicher Sommer». Saylor spricht nicht nur, er handelt auch – zwischen dem 9. und 16. Februar erwarb Strategy 2486 Bitcoins für etwa 170 Millionen Dollar. Der Bitcoin Bestand des Unternehmens umfasst damit 717’131 Bitcoins, für die Strategy rund 55 Milliarden Dollar aufgewendet hat. Der jüngste Kauf wurde fast zur Hälfte durch die Ausgabe von Vorzugsaktien mit variabler Dividende (aktuell rund 11 Prozent) finanziert, der Rest über neue Stammaktien. Strategy kann etwas Optimismus gut brauchen. Viele Investoren wetten gegen die Aktie des Unternehmens, die über 70 Prozent unter dem Höchststand notiert. Für das vierte Quartal meldete das Unternehmen einen Nettoverlust von 12,4 Milliarden Dollar. Der durchschnittliche Einstiegspreis der Bitcoin-Bestände liegt bei rund 76’000 Dollar.


Tippinpoint an der Finanz’26

Im Rahmen der Finanz’26 veranstaltet Tippinpoint im Open Forum ein Medienroundtable zum Thema «Bitcoin & Co. im privaten Portfolio». Das Panel findet am 25. Februar 2026, um 17 Uhr, statt. Es diskutieren Julian Liniger, Co-Founder und CEO, Relai; Jonas Gantenbein, Head of Digital Assets bei der Bank Frick, sowie Marcel Oldenkott, Geschäftsführer und Co-CIO von BIT Capital. Moderiert wird das Roundtable von Werner Grundlehner, Kryptoexperte und Wirtschaftsjournalist Tippinpoint.

Für Tippinpoint-Leser gibt es unter HIER eine begrenzte Anzahl von Gratis-Eintritten. Ticket-Code TP1593 eingeben. First come, first served! See you.

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