Beim grössten Börsengang der Geschichte spielen die amerikanischen Investmentbanken die erste Geige. Die UBS und andere europäische Banken übernehmen Nebenrollen.
Immer mehr Bankkunden stossen auf Einschränkungen oder werden von Finanzinstituten abgewiesen. Die Zahl entsprechender Fälle beim Bankenombudsmann hat sich seit 2019 mehr als vervierfacht.
In Bern kursieren Modelle, die der Grossbank einen Rabatt von 50 Prozent oder mehr auf das zusätzlich geforderte Kapital von 20 Milliarden Dollar gewähren würden. Auch ein typisch eidgenössischer Kuhhandel wird in Erwägung gezogen.
Die Abwicklung der Online-Bank Radicant steht kurz vor dem Abschluss. Inzwischen haben nahezu alle Kunden die Bank verlassen. Jetzt stehen die letzten Entscheide an.
Einer der bekanntesten aktivistischen Investoren Europas ist bei der Deutschen Börse zurück – Erinnerungen an einen Machtkampf vor über 20 Jahren werden wach.
Die St. Galler Investerra testet mit einem Digitalen Green Bond den Kapitalmarkt – die Mittel sollen für erneuerbare Energieinfrastrukturen eingesetzt werden.