Die Grossbank hat im ersten Quartal die Personalkosten um 552 Millionen Dollar auf 7,58 Milliarden Dollar erhöht – «was in erster Linie auf höhere Rückstellungen für leistungsabhängige Prämien zurückzuführen ist, die die Geschäftsentwicklung widerspiegeln, sowie auf Wechselkurseffekte», wie die Bank im Quartalsbericht schreibt. Die Erhöhung sei «teilweise» durch den Personalabbau kompensiert worden.
Am stärksten stiegen die Kosten in der Investmentbank: um 357 Millionen Dollar oder 15 Prozent auf 2,78 Milliarden. Der Anstieg sei hauptsächlich auf höhere Personalausgaben und Wechselkurseffekte zurückzuführen, so die Bank.
Im Global Wealth Management kletterten die Kosten um 5 Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar. Auch hier gilt: Der Anstieg sei vor allem auf Wechselkurseffekte und höhere variable Vergütungen zurückzuführen, die «grösstenteils mit einer Erhöhung der Vergütung für Finanzberater zusammenhängen, die sich aus höheren vergütungsfähigen Umsätzen ergibt», heisst es im Quartalsbericht. Die US-Finanzberater (ehemals Paine Webber) konnten ihre Bezüge um 100 Millionen Dollar steigern.
Im Schweizer Personal & Corporate Banking dagegen sanken die Kosten in Schweizer Franken gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr um 17 Prozent – bei leicht höherem Ertrag. Zur Entwicklung der Personalkosten machte die UBS im Schweiz-Geschäft keine Angaben.
Noch knapp 100'000 Beschäftigte
Die Zahl der intern Beschäftigten lag per 31. März 2026 bei 101’594 (Vollzeitäquivalente), was einem Rückgang von 1’583 entspricht. Die Zahl der externen Mitarbeitenden betrug rund 15’220 (Anzahl Personen), ein Minus von etwa 1’192. Insgesamt sank die Beschäftigtenzahl damit auf 116’814. Das sind 2’775 weniger als drei Monate zuvor – oder rund 1000 Beschäftigte pro Monat weniger.

