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Die Genfer Privatbank kann die Kundenassets um 20 Prozent steigern. Hohe Integrationskosten belasten.
23. Januar 2026 • red.

Die UBP wies per Ende Dezember 2025 verwaltete Kundenvermögen von 184,5 Milliarden Franken aus. Im Vergleich zum Vorjahr beträgt das Plus 30,1 Milliarden Franken oder 19,5 Prozent. Dieser Zuwachs war in erster Linie der Übernahme des Private-Banking-Geschäfts von Société Générale in der Schweiz und im Vereinigten Königreich zuzuschreiben, teilt die Genfer Privatbank mit.

Positive Trends an den Finanzmärkten hätten zu einer robusten Wertentwicklung der Mandate und Anlagefonds (+14,1 Milliarden Franken) beigetragen. Diese wurde jedoch von negativen Wechselkurseffekten auf den Schweizer Franken (-14,1 Milliarden Franken) wieder aufgezehrt. Ohne Übernahmeeffekt weist die UBP Nettoneugelder von 2,7 Milliarden Franken aus.

Die UBP weist einen Geschäftsertrag von 1,51 Milliarden Franken aus, was einer Steigerung von 168,2 Millionen Franken oder 12,5 Prozent entspricht. Das Nettozinsergebnis verbesserte sich um 13,1 Prozent auf 546,1 Millionen Franken. Die Kosten erhöhten sich dagegen um 15,7 Prozent. Die Bank begründet diese Zunahmen mit der Übernahme von Société Générale. Per Ende 2025 weist die Bank ein Kosten-Ertrags-Verhältnis von 69,6 Prozent aus. Der Konzerngewinn erhöhte sich um 4,4 Prozent auf 268,6 Millionen Franken.

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